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Als kleiner Bruder des schon 1981 herausgekommenen Acorn B sollte der Electron auf den von Commodore und Sinclair beherrschten Markt der billigen Heimcomputer vordringen. Da das 'Acorn Electron Basic' (i.e. BBC Basic, eine Weiterentwicklung des Microsoft Basic) wesentlich umfangreicher war als das spartanische Basic 2.0 des Commodore 64 und die Tastatur deutlich besser als die Gummitastatur des Sinclair Spectrum, hätte der Vorstoß in den Heimcomputermarkt des Festlands klappen können. Auch von der Auflösung her (der Electron beherrscht bis zu 640 x 256 Pixel, im Textmodus 25 Zeilen zu 80 Zeichen) hatten die Konkurrenten wenig entgegenzusetzen. Trotz all seiner Vorzüge blieb der Electron aber ein Exot, was nicht zuletzt am Marketingkonzept von Acorn liegen dürfte. In Großbritannien, wo Acorn Rechner für Schulen zur Verfügung stellte (1984 sagenhafte 83% aller Schulcomputer), ließen sich die Geräte jedoch gut verkaufen.
Quellen:
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