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Re: Apple II - Clone oder nicht?
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Bernhard 7.5.2012, 09:16
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Hallo Andre,
> Anfangs wurden von Apple auch Mainboards einzeln verkauft.
> Pfiffige Händler (und Anwender) haben dann in China entsprechende Gehäuse billig eingekauft und so hatte man schnell einen "echten" aber wesentlich preiswerteren AII.
> Anfangs wurden von Apple auch Mainboards einzeln verkauft.
> Pfiffige Händler (und Anwender) haben dann in China entsprechende Gehäuse billig eingekauft und so hatte man schnell einen "echten" aber wesentlich preiswerteren AII.
Das klingt plausibel, da das Nezteil auch schwarz lackiert ist (im Gegensatz zu meinem AII Europlus und AIIe) und die Passform des Gehäuses mit der Unterseite rel. ungenau ist. Die Peripherie-Geräte (Monitor, Diskettenlaufwerk und einige Erweiterungskarten) sind (zumindest augenscheinlich) alles org. Apple.
> Die China-Netzteile haben allerdings auch schwachstellen wie z.B. meist fehlende Funkentstörung udn höhrere Ausfallraten.
Bisher läuft er noch einwandfrei :-)
Danke!
Bernhard
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Re: Apple II - Clone oder nicht?
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Andre 5.5.2012, 17:40
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> Ich habe einen Apple II(Clone), der kommt mir suspekt vor. Auf dem Mainboard steht "Apple Computer..." und oben auf dem Deckel "Apple II". Auf dem Netzteil und auf dem Gehäuseboden steht jedoch nichts. Die Tastatur ist auch nicht gleich wie bei meinem Apple II Europlus, die Gehäuseform und Farbe ist identisch. Grüße Bernhard
Hallo Bernhard,
Anfangs wurden von Apple auch Mainboards einzeln verkauft.
Pfiffige Händler (und Anwender) haben dann in China entsprechende Gehäuse billig eingekauft und so hatte man schnell einen "echten" aber wesentlich preiswerteren AII.
Ich habe einige "Clone" und keiner gleicht dem anderen :-)
Die China-Netzteile haben allerdings auch schwachstellen wie z.B. meist fehlende Funkentstörung udn höhrere Ausfallraten.
Bei Problemen kannst Du Dich gerne an mich wenden.
Gruß, Andre
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Apple II - Clone oder nicht?
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Bernhard 5.5.2012, 16:45
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Hallo Experten!
Ich habe einen Apple II(Clone), der kommt mir suspekt vor. Auf dem Mainboard steht "Apple Computer..." und oben auf dem Deckel "Apple II". Auf dem Netzteil und auf dem Gehäuseboden steht jedoch nichts. Die Tastatur ist auch nicht gleich wie bei meinem Apple II Europlus, die Gehäuseform und Farbe ist identisch. Grüße Bernhard
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Re: Probleme mit meinem TRS-80
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trsdosuser 5.5.2012, 01:39
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Ralph (Homecomputermuseum.de) schrieb am 3.5.2012, 10:15:
> trsdosuser schrieb am 30.4.2012, 02:35:
> >
> > Trotz intensiver und kompetenter Bemühungen von Kalle konnte das Problem leider nicht behoben werden. Bin also weiter auf Hinweise angewiesen :-(
> >
>
> Moin also,
>
> habe mir mal Deine Fehlerbeschreibung und -bilder angeschaut und danach in den Schaltplänen des TRS-80 geforscht, nachdem mir ein paar Regelmäßigkeiten aufgefallen sind, die ich von einer früheren Reparatur (allerdings abgewandelt, da bei einem C64) kannte. In Deinem Fall dürfte der Fehler im Video-Ram zu suchen sein, das vom normalen DRAM des Hauptspeichers getrennt ist - deswegen hat auch ein Austausch der Rams nichts geändert.
>
> Bei der Standard-Einschaltmeldung und in den "defekten" Zeilen fällt auf, daß beim ASCII-Code dort grundsätzlich Bit #1 bei jedem Zeichen gesetzt ist / wird. Zeichencodes, bei denen das Bit ohnehin =1 ist (B, S, C etc.) bleiben dadurch unverändert, alle anderen "verschieben" sich in der Codetabelle um den Offset +2. Dadurch wird aus "A" ein "C", aus "M" ein "O", und aus dem Leerzeichen (ASCII 32, Bit #1 =0) eben ein Anführungszeichen (ASCII 34, Bit #1 =1).
>
> Beim TRS-80 sind für den Bildschirmspeicher mehrere S-RAMs vom Typ 2102 zuständig. Jeder der Bausteine speichert die Information für je ein festgelegtes Bit der Zeichen für den gesamten Screen. Dementsprechend dürfte der Ram-Chip, der hier für Bit #1 zuständig ist, defekt sein (auch wenn noch ein paar der Speicherzellen ok zu sein scheinen, dürfte der Großteil wohl hinüber sein - ein Problem im Bereich der Inputs oder der Adressleitungen halte ich aufgrund des Fehlerbilds für relativ unwahrscheinlich...)
>
> Laut Schaltplan (zumindest beim mir vorliegenden amerikanischen Modell) findet sich der betreffende Ram-Chip an Position Z47 und ist ein 2102AN-4L. Den würde ich als erstes Indiz mal auf extreme Hitze überprüfen, Du kannst ihn allerdings auch eigentlich direkt austauschen. Man könnte sicherlich auch noch ein paar Tests machen, indem man (simpel gedacht) Pin #11 (Data In) mal konstant auf 0V / GND legt, dann müßte bei funktionierendem Chip bei allen Zeichen auf dem Bildschirm eigentlich Bit #1 gelöscht werden - falls dem nicht so ist, haben die Speicherzellen ein Eigenleben entwickelt und sollten in den Ruhestand geschickt werden...
>
> Falls also nach Austausch des einen Ram-Chips alles wieder ok ist, dann bleibt mir nur, Dir viel Spaß für die weitere Arbeit zu wünschen. Falls der Fehler aber weiterhin besteht, ist noch ein weiterer Blick in den Schaltplan sinnvoll. Allerdings tippe ich anhand Deiner Beschreibung mit größter Wahrscheinlichkeit auf ein defektes Videoram, denn Instabilitäten oder Defekte in den nachfolgenden Chips würden sich aus logischer Sicht anders und mit wohl instabileren Ergebnissen (z.B. sich ständig ändernde Zeichen über den ganzen Bildschirm) äußern.
>
> Weiter im Kontext: Die Ausgänge der Video-Rams werden auf einen 74LS174 (an Position Z28) gelegt. Das ist ein Flip-Flop, das als 6-Bit-Speicherregister verwendet wird. Der Ausgang unseres Bit#1-Videorams geht übrigens auf Pin #13 des LS174. In dem Baustein werden die 6 Bits, die zur Auswahl des Zeichens an der jeweils aktuellen Position des Bildschirms verwendet werden, zwischengespeichert und dann an den MCM6670P-Zeichengenerator (Position Z29) weitergegeben, der die 6 Bits dann als Index / Adresse in die Zeichenmatrix verwendet.
>
> Der MCM6670P dürfte bei Dir ok sein, denn schließlich werden die Zeichen an sich korrekt dargestellt. Da aus Deinem Screenshot zudem hervorgeht, daß nicht an allen Positionen auf dem Bildschirm Bit #1 gesetzt wird, scheidet auch ein Fehler der Leiterbahnen zwischen den betroffenen Chips, der die Bahn dauerhaft z.B. auf +5V und damit "Bit #1" zwischen Ram und Flip-Flop bzw. Adressbit "A1" zwischen Flip-Flop und Char-Generator auf "High" legt, aus.
>
> Könnte also noch der besagte 74LS174 Flip-Flop evtl. einen Knall haben. Ist ja nur ein Cent-Artikel, also tut ein Austausch auf Verdacht nicht weh, falls der Austausch des 2102-Rams im ersten Schritt keinen Erfolg gebracht hat. Trotzdem eher unwahrscheinlich, da der LS174 für ALLE Bildschirmpositionen zuständig ist - wenn da der Zwischenspeicher für unser Bit #1 (Pin #13 -> Pin 12) "kippelt, würdest Du eher flackernde Zeichencodes an teilweise wechselnden Stellen des Screens bekommen müssen. Oder ein gesetztes respektive gelöschtes Bit #1 bei ALLEN Zeichen. Und da sprechen die "korrekten" Leerzeilen bei Deinem Screenshot ganz klar dagegen.
>
> Falls es ein Austausch des 74LS174 nicht richtet, würde ich mir nochmal die Eingänge des Videorams ansehen. Laut Schaltplan hängt (wieder für unser Bit #1 gesehen) ein 74LS367 (an Position Z44) davor. Das ist ein (nicht-invertierender Tri-State-) Buffer, der gemäß Schaltplan mit unserem Ram-Chip verbunden ist - Ram-Ausgang (Z47, Pin #12) mit Buffer-Eingang (Z44, Pin #4) und der zugehörige Buffer-Ausgang (Z44, Pin #5) mit dem Ram-Eingang (Z47, Pin #11). Den LS367 könnte man also als letzten Anker auch nochmal tauschen, wenn alle Stricke reißen.
>
> Soviel zu den Logikbausteinen. Da mein Model I irgendwo in den Sammlungsbeständen vergraben ist und der Exkavation noch harrt, kann ich leider keinen Blick auf das Mainboard werfen, um nach evtl. vorhandenen Kondensatoren in der Umgebung der Chips zu schauen. Die könnten nämlich ggf. auch den Geist aufgegeben haben und dann für schlecht nachvollziehbare Effekte sorgen. Gleiches gilt für (an-)gebrochene Lötstellen und Haarrisse in Platinen. Bevor ich aber hier ins Kaffeesatzlesen komme, hoffe ich mal, daß vielleicht schon der Tausch des 2102-Ram-Chips den Fehler beseitigt hat und Du garnicht bis hierhin lesen mußtest...
>
> Viel Erfolg beim Reparieren !!!
>
> Gruß,
> Ralph.
> http://www.homecomputermuseum.de
Hallo Ralph,
vielen Dank für Deine umfangreichen Ausführungen.Habe diesbezüglich einige 2102LHPC in den USA geordert und muss deshalb wohl noch etwas warten, bis ich Z47 austauschen kann.
Mir ist aufgefallen, dass auf Z46 (ebenfalls ein 2102) ein weiterer aufgesetzt ist. Dies war bisher bei 3 TRS-80, die ich hatte und die alle ein ähnliches Fehlerbold zeigten, der Fall. Von dem aufgesetzten sind alle Pins mit dem unteren verbunden, bis auf Pin 11 (A4) und Pin 12 (A3). Von Pin 11 führt ein Draht nach Z44 Pin 13 und von Pin 12 nach Z27 Pin 13. Ausserdem wurde in der Nähe eine Leiterbahn durchtrennt. Ein Foto des entsprechenden Leiterplattenbereichs ist auf meiner Internetseite zu finden.
Gruß, Peter
http://www.trs-80.msida.de
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trsdosuser schrieb am 30.4.2012, 02:35:
>
> Trotz intensiver und kompetenter Bemühungen von Kalle konnte das Problem leider nicht behoben werden. Bin also weiter auf Hinweise angewiesen :-(
>
Moin also,
habe mir mal Deine Fehlerbeschreibung und -bilder angeschaut und danach in den Schaltplänen des TRS-80 geforscht, nachdem mir ein paar Regelmäßigkeiten aufgefallen sind, die ich von einer früheren Reparatur (allerdings abgewandelt, da bei einem C64) kannte. In Deinem Fall dürfte der Fehler im Video-Ram zu suchen sein, das vom normalen DRAM des Hauptspeichers getrennt ist - deswegen hat auch ein Austausch der Rams nichts geändert.
Bei der Standard-Einschaltmeldung und in den "defekten" Zeilen fällt auf, daß beim ASCII-Code dort grundsätzlich Bit #1 bei jedem Zeichen gesetzt ist / wird. Zeichencodes, bei denen das Bit ohnehin =1 ist (B, S, C etc.) bleiben dadurch unverändert, alle anderen "verschieben" sich in der Codetabelle um den Offset +2. Dadurch wird aus "A" ein "C", aus "M" ein "O", und aus dem Leerzeichen (ASCII 32, Bit #1 =0) eben ein Anführungszeichen (ASCII 34, Bit #1 =1).
Beim TRS-80 sind für den Bildschirmspeicher mehrere S-RAMs vom Typ 2102 zuständig. Jeder der Bausteine speichert die Information für je ein festgelegtes Bit der Zeichen für den gesamten Screen. Dementsprechend dürfte der Ram-Chip, der hier für Bit #1 zuständig ist, defekt sein (auch wenn noch ein paar der Speicherzellen ok zu sein scheinen, dürfte der Großteil wohl hinüber sein - ein Problem im Bereich der Inputs oder der Adressleitungen halte ich aufgrund des Fehlerbilds für relativ unwahrscheinlich...)
Laut Schaltplan (zumindest beim mir vorliegenden amerikanischen Modell) findet sich der betreffende Ram-Chip an Position Z47 und ist ein 2102AN-4L. Den würde ich als erstes Indiz mal auf extreme Hitze überprüfen, Du kannst ihn allerdings auch eigentlich direkt austauschen. Man könnte sicherlich auch noch ein paar Tests machen, indem man (simpel gedacht) Pin #11 (Data In) mal konstant auf 0V / GND legt, dann müßte bei funktionierendem Chip bei allen Zeichen auf dem Bildschirm eigentlich Bit #1 gelöscht werden - falls dem nicht so ist, haben die Speicherzellen ein Eigenleben entwickelt und sollten in den Ruhestand geschickt werden...
Falls also nach Austausch des einen Ram-Chips alles wieder ok ist, dann bleibt mir nur, Dir viel Spaß für die weitere Arbeit zu wünschen. Falls der Fehler aber weiterhin besteht, ist noch ein weiterer Blick in den Schaltplan sinnvoll. Allerdings tippe ich anhand Deiner Beschreibung mit größter Wahrscheinlichkeit auf ein defektes Videoram, denn Instabilitäten oder Defekte in den nachfolgenden Chips würden sich aus logischer Sicht anders und mit wohl instabileren Ergebnissen (z.B. sich ständig ändernde Zeichen über den ganzen Bildschirm) äußern.
Weiter im Kontext: Die Ausgänge der Video-Rams werden auf einen 74LS174 (an Position Z28) gelegt. Das ist ein Flip-Flop, das als 6-Bit-Speicherregister verwendet wird. Der Ausgang unseres Bit#1-Videorams geht übrigens auf Pin #13 des LS174. In dem Baustein werden die 6 Bits, die zur Auswahl des Zeichens an der jeweils aktuellen Position des Bildschirms verwendet werden, zwischengespeichert und dann an den MCM6670P-Zeichengenerator (Position Z29) weitergegeben, der die 6 Bits dann als Index / Adresse in die Zeichenmatrix verwendet.
Der MCM6670P dürfte bei Dir ok sein, denn schließlich werden die Zeichen an sich korrekt dargestellt. Da aus Deinem Screenshot zudem hervorgeht, daß nicht an allen Positionen auf dem Bildschirm Bit #1 gesetzt wird, scheidet auch ein Fehler der Leiterbahnen zwischen den betroffenen Chips, der die Bahn dauerhaft z.B. auf +5V und damit "Bit #1" zwischen Ram und Flip-Flop bzw. Adressbit "A1" zwischen Flip-Flop und Char-Generator auf "High" legt, aus.
Könnte also noch der besagte 74LS174 Flip-Flop evtl. einen Knall haben. Ist ja nur ein Cent-Artikel, also tut ein Austausch auf Verdacht nicht weh, falls der Austausch des 2102-Rams im ersten Schritt keinen Erfolg gebracht hat. Trotzdem eher unwahrscheinlich, da der LS174 für ALLE Bildschirmpositionen zuständig ist - wenn da der Zwischenspeicher für unser Bit #1 (Pin #13 -> Pin 12) "kippelt, würdest Du eher flackernde Zeichencodes an teilweise wechselnden Stellen des Screens bekommen müssen. Oder ein gesetztes respektive gelöschtes Bit #1 bei ALLEN Zeichen. Und da sprechen die "korrekten" Leerzeilen bei Deinem Screenshot ganz klar dagegen.
Falls es ein Austausch des 74LS174 nicht richtet, würde ich mir nochmal die Eingänge des Videorams ansehen. Laut Schaltplan hängt (wieder für unser Bit #1 gesehen) ein 74LS367 (an Position Z44) davor. Das ist ein (nicht-invertierender Tri-State-) Buffer, der gemäß Schaltplan mit unserem Ram-Chip verbunden ist - Ram-Ausgang (Z47, Pin #12) mit Buffer-Eingang (Z44, Pin #4) und der zugehörige Buffer-Ausgang (Z44, Pin #5) mit dem Ram-Eingang (Z47, Pin #11). Den LS367 könnte man also als letzten Anker auch nochmal tauschen, wenn alle Stricke reißen.
Soviel zu den Logikbausteinen. Da mein Model I irgendwo in den Sammlungsbeständen vergraben ist und der Exkavation noch harrt, kann ich leider keinen Blick auf das Mainboard werfen, um nach evtl. vorhandenen Kondensatoren in der Umgebung der Chips zu schauen. Die könnten nämlich ggf. auch den Geist aufgegeben haben und dann für schlecht nachvollziehbare Effekte sorgen. Gleiches gilt für (an-)gebrochene Lötstellen und Haarrisse in Platinen. Bevor ich aber hier ins Kaffeesatzlesen komme, hoffe ich mal, daß vielleicht schon der Tausch des 2102-Ram-Chips den Fehler beseitigt hat und Du garnicht bis hierhin lesen mußtest...
Viel Erfolg beim Reparieren !!!
Gruß,
Ralph.
http://www.homecomputermuseum.de
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Re: Probleme mit meinem TRS-80
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trsdosuser 30.4.2012, 02:35
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Kalle DL4DBY schrieb am 28.4.2012, 11:10:
> >
> > Bedanke mich im Voraus für jeden Tip, den ihr mir geben könnt.
>
> ... Du hast Post....
>
> LG Kalle
Trotz intensiver und kompetenter Bemühungen von Kalle konnte das Problem leider nicht behoben werden. Bin also weiter auf Hinweise angewiesen :-(
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>
> Bedanke mich im Voraus für jeden Tip, den ihr mir geben könnt.
... Du hast Post....
LG Kalle
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Probleme mit meinem TRS-80
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trsdosuser 28.4.2012, 02:49
|
Hallo,
habe Probleme mit meinem TRS-80 Model I, Level II Basic. Der Monitor zeigt ein seltsames Verhalten und ein Arbeiten ist nicht mehr möglich. Eine komplette Beschreibung des Fehlers wäre hier zu umfangreich. Deshalb findet ihr unter www.trs-80.msida.de eine genaue Fehlerbeschreibung und Bilder dazu.
Bedanke mich im Voraus für jeden Tip, den ihr mir geben könnt.
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f1cht3 schrieb am 10.3.2012, 12:43:
> lederlampe schrieb am 25.2.2012, 22:20:
>
> >
> > kennt jehmand das projekt nanos ??
> >
> Was meinst du genau? Gibt es dazu auch nen Link oder so?
Hallo,
Ein System (Platinensatz) mit dem Namen NANOS gab es in der ehemaligen DDR. Entwickelt wurde es von der Ingenieurhochschule für Seefahrt in Warnemünde.
Genauere Informationen findet man z.B. bei www.robotrontechnik.de (auch im Forum). Einfach die Suchfunktion auf der Webseite (Forum) benutzen.
Viele Grüße,
Spiller
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Re: Commodore plus/4 schreibt nichts auf den bildschirm wenn ich tasten drücke
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upe 19.4.2012, 13:29
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Commodore-Fan schrieb am 12.1.2012, 16:01:
> warum ist das so, bitte schnell um antworten!
Da kann dann auch was kaputt sein. Ich repariere solche Dinger preiswert. Einfach einschicken und ich sag Dir was das kostet oder reparier Dir den gleich.
ELEKTRONIK-TECHNIK-PETERS ETP
Der Computer Spezialist für Commodore Computer
Tannenweg 9 D 24610 Trappenkamp
Tel.: 04323/3991 FAX: 04323/4415
Handy 0171/5306465
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